Festival-Gäste

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Eröffnungsfilm

Patrick Descamps ist Schauspieler, Theater-Regisseur und Direktor des Théâtre de l'ancre in Charleroi/Belgien. Seit 1977 spielt er am Theater. Zu sehen ist er sowohl in klassischen wie auch in modernen Stücken (Genet, Brecht, Molière, Fassbinder, etc...). Er arbeitet regelmäßig für Fernseh- und Kinoproduktionen. Bei den Filmtagen in Tübingen wird er gleich in zwei Filmen zu sehen sein: La Trahison (2005) von Philippe Faucon, La Raison du plus faible (2005) von Lucas Belvaux.

1.11. um 19:30 Uhr im MUSEUM 1

Wettbewerb

Fréderic Choffat, 1973 in Agadir geboren, studierte zuerst Fotografie, bevor er in Lausanne an der ÈCAL eine Filmausbildung absolvierte. Seit seinem Abschluss 1997 drehte er verschiedene Kurz- sowie Dokufilme für das Fernsehen der französischsprachigen Schweiz. Zu seinen preisgekrönten Filmen zählen Luchando Frijoles (1997), welcher in Mexiko zum besten Schulfilm gewählt wurde, und A Nedjad (1998), welcher in Locarno den Leoparden von Morgen gewann. Beim diesjährigen Festival in Locarno wurde La Vraie Vie est Ailleurs (Schweiz 2006) beim Wettbewerb CineastInnen der Gegenwart gezeigt.

3.11. um 20:00 Uhr im ARSENAL
4.11. um 17:30 Uhr im STUDIO MUSEUM

Wettbewerb

Maïwenn Le Besco wurde1976 in eine Künsterfamilie hineingeboren. Sie ist die Schwester von Isilde Le Besco, die letztes Jahr Gast bei den FRANZÖSISCHEN FILMTAGEN war. Seit den frühen 1980er-Jahren spielte sie als Kinderdarstellerin in französischen Filmen. Unter der Regie ihres damaligen Partners Luc Besson ist sie in Léon, der Profi und Das Fünfte Element (1998) zu sehen. Wie schon in I am an actrice (2004), agierte sie in Pardonnez-Moi (2006) als Drehbuchautorin, Regisseurin und Hauptdarstellerin in einer Person.

4.11. um 20:00 Uhr im ARSENAL

Wettbewerb

Hélène de Crécy
Nach ihrem Philosophiestudium in Paris erwarb Hélène de Crécy ein Diplom in Sexualwissenschaft und Gesundheitswesen. Parallel zu ihrer Tätigkeit im medizinischen Bereich begann sie Dokumentarfilme fürs Fernsehen zu drehen. Mit Désirs d'amour (2003) thematisierte sie Sexualität bei körperlicher Behinderung und erhielt dafür den Dokfilm-Preis auf dem Festival in Moskau. 2004 ließ sie in Secrets d'hommes, la vie où la prostate Männer zu Wort kommen, die unter Impotenz leiden. Mit La consultation (2006) realisiert sie ihren ersten langen Dokumentarfilm.

4.11. um 17:30 Uhr im ARSENAL

Wettbewerb

Jean-Pascal Hattu arbeitete zehn Jahre als Journalist für Presse und TV, bevor er 1993 durch eine Regieassistenz für André Téchinés Les Roseaux sauvages zum Kino stieß. Seit 2000 realisierte er für France 3 zahlreiche Dokumentarfilme, darunter Gardez le sourire, der von einer jungen Gefängniswärterin erzählt, und das Drehbuch für seinen ersten Spielfilm 7 ans (Frankreich 2006) inspirierte.

5.11. um 18:00 Uhr im STUDIO MUSEUM
6.11. um 19:30 Uhr im ARSENAL

Neue Filme

Philippe Faucon wurde 1958 in Oujda (Marokko) geboren. Er studierte Literaturwissenschaft in Aix-en-Provence und kam als Regisseur zum Film. 1984 macht er seinen ersten Kurzfilm La Jeunesse. Sein erster Spielfilm L'Amour (1990) beschreibt zärtlich das Leben der Jungend in den Vorstädten. Danach folgen Filme über einzelne Personen wie Sabine (1993) und Muriel fait le désespoire de ses parents (1995). Autobiographische Erzählungen sind oft Ausgangspunkt seiner Filme wie in Samia (2000) und in La Trahison (Frankreich, Belgien 2006).

2.11. um 20:00 Uhr im ARSENAL
3.11. um 22:00 Uhr im STUDIO MUSEUM

Neue Filme

Jean-Stéphane Bron, 1969 in Lausanne (Schweiz) geboren, studierte Film in Italien unter Ermanno Olmi und absolvierte 1995 die Kunsthochschule in Lausanne mit Auszeichnung. Mit Mais im Bundeshuus erhielt er 2004 den Schweizer Filmpreis für den besten Dokumentarfilm. Er gilt als einer der vielversprechendsten Schweizer Nachwuchsregisseure. Mon frère se marie (Schweiz, Frankreich 2006) ist sein erster Spielfilm.

4.11. um 20:00 Uhr im MUSEUM 1
5.11. um 17:30 Uhr im KOMMUNALEN KINO STUTTGART SAAL 1

Neue Filme

Benoît Delépine
Der Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Benoît Delépine, wurde am 30. August 1958 in St. Quentin (Frankreich) geboren. Nach einem Journalistikstudium und einer kurzen Tätigkeit in einer Werbeagentur ging Benoît Delépine Ende der 1980er Jahre zu Canal+. Über sechs Jahre schrieb er für die Guignols und war bekannt für seine Provokationen und Absurditäten.1998 schrieb er mit Michael Kael contre la World News Company seinen ersten Spielfilm. Ein Jahr später traf er auf Gustave Kervern.
Durch ihre Zusammenarbeit entststanden zahlreiche Sketche und mit Aaltra (2004) ein in schwarz-weiß gehaltenes satirisches Roadmovie, dem 2006 mit Avida ein zweiter gemeinsamer Spielfilm folgte.

6.11. um 19:30 Uhr im MUSEUM 2
7.11. um 20:00 Uhr im KOMMUNALEN KINO STUTTGART SAAL 1

Neue Filme

Gustav Kervern, geboren am 27. August 1962 auf Mauritius, ist ebenfalls Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler. Er arbeitete für mehrere Fernsehsendungen unter anderem mit Bruno Solo und Yvan Le Bolloc'h. 1999 begann seine Zusammenarbeit mit Benoît Delépin.
Durch ihre Zusammenarbeit entststanden zahlreiche Sketche und mit Aaltra (2004) ein in schwarz-weiß gehaltenes satirisches Roadmovie, dem 2006 mit Avida ein zweiter gemeinsamer Spielfilm folgte.

6.11. um 19:30 Uhr im MUSEUM 2
7.11. um 20:00 Uhr im KOMMUNALEN KINO STUTTGART SAAL 1

Neue Filme

Serge Le Péron wurde 1948 in Paris geboren. Er drehte 1976 mit L'Olivier, einen Dokumentarfilm über den Konflikt im Nahen Osten, und gewann den Ersten Preis beim Festival in Kartago und Orléans. Von 1976 bis 1984 war er Verantwortlicher und später Redaktionsmitglied der Zeitschrift "Cahiers du Cinéma". Seit den 1990er-Jahren arbeitete er für das Fernsehen und produzierte vor allem Dokumentarfilme. Von 1989 bis 1998 war er als Chronist und Regisseur beim TV-Magazin "Cinéma Cinémas" tätig. J'ai vu tuer Ben Barka (Frankreich 2005) ist sein vierter Spielfilm.

3.11. um 19:30 Uhr im MUSEUM 1
4.11. um 20:00 Uhr im KOMMUNALEN KINO STUTTGART SAAL 1

Neue Filme

Claire Simon, geboren 1955 in Marocco und aufgewachsen in Südfrankreich, studierte Ethnologie, Arabisch und die Sprache der Berber. Als Autodidaktin erlernte sie das Filmemachen über den Umweg als Cutterin und machte komplett unabhängige Kurzfilme. Unter ihren bemerkenswertesten Filmen sind La Police von 1988 (Erster Kurzfilmpreis auf dem Belfort Festival) und Scènes de ménage von 1991. Die meisten ihrer Filme spielen mit den Schwierigkeiten, an einem ökonomischen und sozialen System teilzunehmen. Ça brûle (Frankreich 2006) ist ihr neuester Spielfilm.

4.11. um 17:30 Uhr im ATELIER
5.11. um 19:30 Uhr im ATELIER

Neue Filme

Katlène Delzant ist Produzentin von Ici Najac, à vous la terre (Frankreich 2006) des Regisseurs Jean-Henri Meunier.

2.11. um 20:00 Uhr im MUSEUM 2
3.11. um 17:30 Uhr im ATELIER

Afrika

Idrissou Mora-Kpai, 1967 in Benin, Westafrika, geboren und aufgewachsen, kam über Algerien und Italien nach Deutschland. Hier studiert er zunächst Amerikanistik und began dann 1994 ein Regiestudium an der HFF in Potsdam-Babelsberg. Nach dem Studium gründete er eine eigene Produktionsfirma. Idrissou Mora-Kpai lebt derzeit in Paris und Köln. Auf dem Festival sind seine Fime Si gueriki - la reine-mère (Benin, Frankreich, Deutschland 2001) und sein neuer Film Arlitt (Benin, Frankreich 2005) zu sehen.

2.11. um 20:00 Uhr im ATELIER
3.11. um 18:00 Uhr im MUSEUM 2
3.11. um 22:00 Uhr im ATELIER

Afrika

Belkacem Hadjadji,1950 in Algerien geboren, studierte Film an der INSAS in
Brüssel. 1995 drehte er seinen ersten Spielfilm - der erste Film in der Sprache der Berber. El Manara (Algerien 2004) ist sein zweiter Spielfilm, der beim Panafrikanischen Filmfestival in Ouagadougou den Preis der Jugendjury erhielt.

5.11. um 20:00 Uhr im MUSEUM 2
6.11. um 20:00 Uhr im ATELIER

Kongo Abend

Mweze Dieudonné Ngangura, geboren 1950 in der Demokratischen Republik Kongo, studierte Film in Brüssel, bevor er zehn Jahre für das Fernsehen in Zaïre Dokus drehte. In seinem heutigen Wohnsitz Brüssel gründete er die Produktionsfirma Films - Sud. 2004 drehte er den Musikfilm Les habits neufs du gouverneur, frei nach Hans-Christian Andersens Märchen Des Kaisers neue Kleider.

7.11. um 18:30 Uhr im KOMMUNALEN KINO STUTTGART, SAAL 2

Werkschau

Emmanuel Mouret
Der aus Marseille stammende Emmanuel Mouret studierte, bevor er zum Film wechselte, Theater in Paris. Ein Jahr nach seinem Studium an der Filmhochschule Fémis, erschien 1999 sein Abschlußfilm Promène-toi donc tout nu!. Inspiriert von Eric Rohmer, Sacha Guitry und Woody Allen spielt er oft die Hauptrolle in seinen Filmen, so auch in Changement d'adresse (Frankreich 2006), seinem dritten Spielfilm.

6.11. um 20:00 Uhr im MUSEUM 1
6.11. um 22:00 Uhr im MUSEUM 2
7.11. um 17:15 Uhr im STUDIO MUSEUM
7.11. um 20:00 Uhr im ATELIER

Atelier
- aus gesundheitlichen Gründen mußte Raoul Coutard leider seien Besuch absagen, wir wünschen ihm eine gute Besserung!

Raoul Coutard, geboren am 16. September 1924 in Paris, arbeitete zunächst als Reportage- und Kriegsfotograf bevor er als Kameraman für die berühmten Regisseure Jean-Luc Godard Filme wie À bout de souffle (Frankreich 1960) und Prènom Carmen (1983), François Truffaut Jules et Jim (Frankreich 1961), Jacques Demy und Jacques Rivette arbeitete. Durch seine Arbeit wurden die Filme der Nouvelle Vague und nachfolgende Generationen entscheidend geprägt.

Banlieue

Prof. Dr. Frank Baasner, geboren 1957, ist Direktor des Deutsch-Französischen Instituts in Ludwigsburg. Er studierte Romanistik, Vergleichenden Literaturwissenschaft und Psychologie an den Universitäten Bonn, Bologna und Tübingen mit anschließendem Promotionsstudium in Paris und seiner Habilitation in Madrid. Von 1993-1995 war er Professor an der Universität Erlangen. Seit 1995 ist er Professor an der Universität Mannheim mit Gastprofessuren in Österreich, Spanien und Schweden.

4.11. um 15.00 im ARSENAL, anschließend Podiumsdiskussion

Banlieue

Wolfgang Neumann, geb. 1947, studiert Politikwissenschaften, Soziologie und Volkswirtschaftslehre an der Universität Stuttgart und am Institut d'Etudes Politiques sowie an der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales in Paris. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg und beschäftigt sich vor allem mit sozialpolitischen Themen vor allem im Vergleich Deutschland Frankreich.

4.11. um 15.00 im ARSENAL, anschließend Podiumsdiskussion

FID Marseille

Noémie Behr
Noemie Behr ist Sécretaire génerale unseres Partnerfestivals "Festival international documentaire Marseille". Sie führt in das von Jean-Pierre Rehm, dem Leiter des FIDMarseille zusammengestellte Filmprogramm ein.

4.11. um 22:00 Uhr im ARSENAL
5.11. um 22:15 Uhr im ARSENAL
6.11. um 22:00 Uhr im ARSENAL

Deutsch-französische Filmbegegnungen

Matthias Luthardt, 1972 in Holland geboren, verbrachte seine Jugend in Deutschland. Er studierte u.a. Französisch und Rhetorik in Tübingen, Paris und Hamburg. Von 1998-2005 folgte ein Regiestudium an der HFF Konrad Wolf. Teilnahme an der Masterclass der Deutsch-Französischen Filmakademie. Sein Abschlußfilm Pingpong (2006) erhielt in Cannes den Preis der Jugendjury.

4.11. um 22:00 Uhr im STUDIO MUSEUM

Deutsch-französische Filmbegegnungen

Elisabeth Lequeret ist Journalistin und Filmkritikerin für Radio France International und die Cahiers du Cinéma. Sie ist Autorin des Werkes "Le cinéma africain" (herausgegeben von den Cahiers du Cinéma). Gleichzeitig ist sie Korrespondentin des Internatioinalen Filmfestivals San Fransisco und des Film Forums der Berlinale.

5.11. um 14:00 Uhr im ATELIER Podium: „Haben wir jetzt eine deutsche ‚Nouvelle Vague‘?“

Deutsch-französische Filmbegegnungen

Jeanette Konrad stellt das arte-Magazin Karambolage vor.

5.11. um 16:30 Uhr im STUDIO MUSEUM

Duras filmt

Michelle Porte hat zahlreiche Dokumentarfilme und Fernsehsendungen realisiert, bevor sie 2004 ihren ersten Spielfilm L'après-midi de M. Andesmas, nach einem Text von Marguerite Duras, drehte. Sie war unter anderem Regieassistentin von Marguerite Duras und ist außerdem Ehrenvorsitzende der Société Marguerite Duras.

3.11. um 18:00 Uhr im KOMMUNALEN KINO STUTTGART, SAAL 2
3.11. um 21:00 Uhr im KOMMUNALEN KINO STUTTGART, SAAL 2
5.11. um 17:00 Uhr im KOMMUNALEN KINO STUTTGART, SAAL 2

Duras filmt

Dr. Lydia Bauer
Nach dem Studium der Germanistik und Romanistik an der TU Berlin und der französischen Literaturwissenschaft an den Universitäten von
Poitiers und Rennes II, arbeitet sie jahrelang als wissenschaftliche Referentin bei der Guardini-Stiftung und seit dem Wintersemester 2006
als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Romanische Literaturwissenschaft der TU Berlin.

4.11. um 17:00 Uhr im KOMMUNALEN KINO STUTTGART, SAAL 2

Duras filmt

Angela Haardt
Die Kuratorin für Medienkunst stammt aus Berlin, studierte Literatur und philosophische Ãsthetik und leitete die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen (1990-97) und die Duisburger Filmwoche (1978-81/84). Aktuell unterrichtet sie an den Kunsthochschulen Berlin und Hamburg, ist Beraterin in Filmfragen und Dramaturgie und leistet Gremien- und Juryarbeit.

4.11. um 20:00 Uhr im KOMMUNALEN KINO STUTTGART, SAAL 2

Jury

Marc Hairapetian schreibt nicht nur für das von ihm seit 1984 herausgegebene Film-, Theater-, Musik-, Literatur- und Hörspielmagazin SPIRIT - EIN LÄCHELN IM STURM, sondern auch als Freier Autor für die "Neue Züricher Zeitung", "Spiegel Online", die "Frankfurter Rundschau", den "Filmdienst", "Cinema , den "Tip" und die "Welt". 2002 war er Mitautor von "Oskar Werner - Das Filmbuch" (Hrsg. Raimund Fritz, Filmarchiv Austria, Wien 2002). Der aus Armenien stammende Marc Hairapetian wirkte darüberhinaus in einigen Film- und TV-Produktionen mit.

Jury

Der freiberufliche Filmjournalist Bodo Schönfelder mit Wohnsitz in Göttingen arbeitete nach seinem Studium der Sozialwissenschaften für verschiedenen Kulturprojekten. Zeitweilig war er Leiter des Göttinger Filmfestes und mit der Gestaltung und Kuratierung von Filmprogrammen betraut. Er bietet Beratung, Vorträge und Seminare zum Film an.

Jury

Dr. Gerald Koll promovierte über Erotik in den Stummfilmen von G. W. Pabst (Pandoras Schätze) und arbeitet als freiberuflicher Filmjournalist, Filmemacher und Schriftsteller. Er hält hier und da (Hamburg und Wien) Vorträge zu filmhistorischen Themen, schreibt Aufsätze (u. a. zu David Lynch und James Cameron), dreht Dokumentarfilme für Arte und 3sat (zuletzt: HARRY PIEL - DER ENTFESSELTE). Demnächst erscheint ein Aufsatz zu Louise Brooks beim Filmarchiv Austria. Lebt an der Ostsee und der Spree.

Jugendjury

Claudia Dombrowsky, Paris
Johannes Eberhardt, Regensburg
Cornelia Frische, Tübingen
Maurice Goetschy, Riedisheim
Martina Kopf, Friedrichsdorf
Camille Potoudis, Lyon
Mathilde Savary, Marcillé-La-Ville