Brenda Vanegas
Regisseurin und Drehbuchautorin von Altares, Antes la lluvia und Todos
los peces
Brenda Vanegas hat einen Bachelor in Sozialer Kommunikation von der Mónica Herrera School of Communication in El Salvador und einen Master in Drehbuchschreiben von der TAI School in Madrid, Spanien. Später wurde sie selbst Professorin für non-verbale Kommunikation und audiovisuelle Workshops an der Mónica Herrera School of Communication. 2011 gründete sie ihre Produktionsfirma in El Salvador und legte den Fokus in ihrer filmischen Arbeit auf verschiedene Ansätze zum Thema Menschenrechte.
Filmeinführung und Publikumsgespräch:
Sa, 24. April, 18:00 h, Delphi Arthaus Kino, Stuttgart (Todos los peces)
Sa, 25. April, 18:00 h, Kino Museum, Tübingen (Todos los peces)
Mo, 27. April, 21:00 h, Kommunales Kino, Freiburg (Todos los peces)
Podiumsdiskussion:
Sa, 25. April, 16:00 h, CineSalón im Café Haag
Matinée:
So, 26. April, 11:30 h, CineSalón im Café Haag (Altares)
Rolando Díaz
Regisseur von Adiós, Cuba
Rolando Díaz, 1947 in Havanna, Kuba, geboren, ist Regisseur einiger ikonischer kubanischer Filme aus den 1980er Jahren. Anfang der 1990er Jahre verließ er die Insel und drehte anschließend einen Film in den Vereinigten Staaten und zwei in der Dominikanischen Republik. Seine Filmografie wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet und auf bedeutenden Filmfestivals wie der Berlinale, in Toronto, Amsterdam, London, Seattle, Miami und New York gezeigt.
Filmeinführung und Publikumsgespräch:
Sa, 25. April, 20:00 h, Kino Museum, Tübingen
So, 26. April, 18:00 h, Delphi Arthaus Kino, Stuttgart
Mo, 27. April, 18:30 h, Kommunales Kino, Freiburg
Podiumsdiskussion:
Sa, 25. April, 16:00 h, CineSalón im Café Haag
Juanjo Pereira
Regisseur und Drehbuchautor von Bajo las banderas, el sol
Juanjo Pereira ist Filmemacher, Regisseur und Produzent sowie Künstlerischer Leiter und Organisator des International Contemporary Film Festival of Asuncion and Image. Außerdem arbeitet er als Ton Designer an der Faculty of Architecture, Design and Urbanism an der University of Buenos Aires in Argentinien. Sein Forschungsfeld ist das Filmarchiv von Paraguay. Zudem realisiert er Essayfilme und Videoinstallationen und findet seine Themen häufig auf dem Gebiet moderner Infrastruktur und Alltagslandschaften. Seinen ersten Lang-Dokumentarfilm Bajo las banderas, el sol zeigten wir beim CINELATINO 2025.
Podiumsdiskussion:
Sa, 25. April, 16:00 h, CineSalón im Café Haag
Darío Aguirre
Regisseur und Drehbuchautor von Wir, die Wolfs
Darío Aguirre, geboren 1979 in Ecuador, ist ein anerkannter Filmemacher in der deutschen und internationalen Dokumentarfilmszene. Er ist Produzent, Gründer und Inhaber der Tiempo Filmproduktion. Sein Master- und Postgraduiertenstudium absolvierte er in Visueller Kommunikation und Medien an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Zusammen mit dem Filmemacher Victor Orozco kuratierte und leitete er fast 10 Jahre lang das Kurzfilmfestival „ambulart“ in Ecuador, Mexiko und Deutschland. Seine Filme werden zu internationalen Filmfestivals wie Santa Barbara, Toulouse, Nyon, Cartagena, Málaga und der Berlinale eingeladen.
Filmeinführung und Publikumsgespräch:
Fr, 24. April, 19:00 h, Kommunales Kino, Freiburg
Sa, 25. April, 18:00 h, Delphi Arthaus Kino, Stuttgart
So, 26. April, 20:00 h, Kino Museum, Tübingen
Mo, 27. April, 20:00 h, Programmkino Kamino, Reutlingen
Luis und Andrés Rodríguez
Regisseure von Memoria de una herida
Luis und Andrés Rodríguez, 1974 in Caracas, Venezuela, geboren, sind Regisseure, Drehbuchautoren, Kameramänner und Fotografen mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung in der Produktion von Spiel- und Dokumentarfilmen, ob kurz oder lang. Den Filmemachern ist es stets ein Anliegen, gesellschaftlich relevante Themen im Zusammenhang mit Einwanderern und Flüchtlingen in Lateinamerika, Afrika und Europa auf die Leinwand zu bringen. Einige ihrer Filme wurden bereits auf dem Vancouver International Filmfestival gezeigt.
Filmeinführung und Publikumsgespräch:
Sa, 25. April, 15:30 h, Delphi Arthaus Kino, Stuttgart
So, 26. April, 17:30 h, Kino Museum, Tübingen
Sebastián Lavados
Produzent von Al sur del invierno está la nieve
Sebastián Lavados ist ein vielseitiger Filmschaffender, dessen
Karriere verschiedene Rollen umfasst, vom Kreativdirektor über den
Drehbuchautor bis hin zum Produzenten. Der Chilene studierte an der Filmschule
CIEVyC in Argentinien, am FCEI der Universität von Chile und am
Gotham Writers Workshop in New York.
Er führte Regie bei Filmen, die in Paris und auf Zypern gedreht
wurden, sowie auf internationalen Festivals gezeigt wurden. In seinen
verschiedenen Arbeiten behandelt er vermehrt psychologische und religiöse
Themen mit einem suggestiven und atmosphärischen Stil.
Filmeinführung und Publikumsgespräch:
Sa, 25. April, 21:30 h, Kommunales Kino, Freiburg
Sebastián Vidal Campos
Regisseur von Al sur del invierno está la nieve
Sebastián Vidal Campos, geboren 1988 in Santiago, Chile, ist ein nomadischer Filmemacher, Regisseur, Kameramann, Drehbuchautor, Cutter und Produzent. Nachdem er Film an der Universität von Valparaíso in Chile studierte, wanderte er 2015 nach Patagonien aus, wo er vier Jahre lang lebte. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Region Atacama in der Wüste im Jahr 2019 und in der Region O’Higgins im ländlichen Raum im Jahr 2020 kehrte er in den äußersten Süden zurück. Dabei war er im Bereich Kommunikation und soziokulturelles Management in Schulen, Stiftungen, Gemeinden und ländlichen Gebieten tätig.
Filmeinführung und Publikumsgespräch:
Fr, 24. April, 18:00 h, Kino Museum, Tübingen
Sa, 25. April, 21:30 h, Kommunales Kino, Freiburg
Prof. Dr. Sebastian Thies
Prof. Dr. Sebastian Thies hat den Lehrstuhl für iberoamerikanische Literatur- und Kulturwissenschaften an der Universität Tübingen inne. Er ist Koordinator des DFG-Graduiertenkollegs 3105 „Figurationen des Prekären im Globalen Süden“ sowie des Doktorandenprogramms „Entangled Temporalities in the Global South“. Zu seinen Forschungsinteressen zählen Global-South-Studien sowie lateinamerikanische Literatur-, Film- und Medienwissenschaften. Kürzlich war er Mitherausgeber des „Routledge Handbook to the Culture and Media of the Americas“ und hat zahlreiche Publikationen zum Dokumentarfilm aus Amerika veröffentlicht.
Podiumsdiskussion:
Sa, 25. April, 16:00 h, CineSalón im Café Haag